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„Art & Science of Water“ ist die lebendige Kunstausstellung von Pater Noster, die sich jedes Jahr weiterentwickelt und in der das Meer sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus künstlerischer Perspektive im Mittelpunkt steht.
Der Höhepunkt des Jahres ist Rachel Moore und ihr Werk „Galaxies in Her Eyes“, das ihre eindrückliche Begegnung mit der Buckelwalin Sweet Girl schildert.
Die Ausstellung wird zudem durch neue Werke von Lara Zankoul, Christy Lee Rogers und Zena Holloway ergänzt.
Insgesamt vermittelt die Ausstellung ein tieferes Verständnis für das Meer als Lebensraum und Inspirationsquelle. Ein Erlebnis, das Sie im Rahmen Ihres Besuchs auf der Insel entdecken können.
Neu dabei ist in diesem Jahr die US-amerikanische Fotografin und Meeresbiologin Rachel Moore, die ihren wissenschaftlichen Hintergrund mit einem starken Engagement für den Schutz der Meere verbindet. In ihren Arbeiten hebt sie sowohl die Schönheit der Meere als auch die Gefahren hervor, denen deren Ökosysteme ausgesetzt sind. Ihre Werke dienen dazu, zum Handeln zum Schutz der Meere zu inspirieren, und sie hat für ihre Fotografie bereits mehrere internationale Auszeichnungen erhalten.
In ihrem Werk „Galaxies in Her Eyes“ schildert sie ihre hautnahe Begegnung mit der Buckelwalin Sweet Girl – eine ergreifende Geschichte, die sowohl an die Erhabenheit des Meeres als auch an dessen Verletzlichkeit erinnert.
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Neu dabei ist in diesem Jahr die US-amerikanische Fotografin und Meeresbiologin Rachel Moore, die ihren wissenschaftlichen Hintergrund mit einem starken Engagement für den Schutz der Meere verbindet. In ihren Arbeiten hebt sie sowohl die Schönheit der Meere als auch die Gefahren hervor, denen deren Ökosysteme ausgesetzt sind. Ihre Werke dienen dazu, zum Handeln zum Schutz der Meere zu inspirieren, und sie hat für ihre Fotografie bereits mehrere internationale Auszeichnungen erhalten.
In ihrem Werk „Galaxies in Her Eyes“ schildert sie ihre hautnahe Begegnung mit der Buckelwalin Sweet Girl – eine ergreifende Geschichte, die sowohl an die Erhabenheit des Meeres als auch an dessen Verletzlichkeit erinnert.
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Die Ausstellung wird zudem durch neue Werke und Perspektiven sowie durch wiederkehrende Künstler weiterentwickelt.
Christy Lee Rogers schafft dramatische, barockinspirierte Szenen im Wasser, in denen Licht, Bewegung und der Ausdruck des Körpers im Mittelpunkt stehen. Gemeinsam erweitern sie die Erzählung vom Meer sowohl in physischer als auch in emotionaler Dimension. Lara Zankoul arbeitet konzeptionell mit Wasser als Symbol für das Unterbewusstsein, wobei traumhafte Bildwelten auf psychologische Themen treffen. Zena Holloway erforscht den menschlichen Körper in poetischen Unterwasserwelten, in denen Natur und Mensch miteinander verschmelzen.
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Die Ausstellung wird zudem durch neue Werke und Perspektiven sowie durch wiederkehrende Künstler weiterentwickelt.
Christy Lee Rogers schafft dramatische, barockinspirierte Szenen im Wasser, in denen Licht, Bewegung und der Ausdruck des Körpers im Mittelpunkt stehen. Gemeinsam erweitern sie die Erzählung vom Meer sowohl in physischer als auch in emotionaler Dimension. Lara Zankoul arbeitet konzeptionell mit Wasser als Symbol für das Unterbewusstsein, wobei traumhafte Bildwelten auf psychologische Themen treffen. Zena Holloway erforscht den menschlichen Körper in poetischen Unterwasserwelten, in denen Natur und Mensch miteinander verschmelzen.
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Die besonderen Bedingungen für die Veranstaltung finden Sie unter "Bedingungen".
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